Sonntag, 9. Juni 2013

Japanisches Verhalten und Anstandsregeln für Ausländer


 Ich habe hier einige nützliche Anstandsregeln sowie Informationen was Umgang mit Japanern betrifft zusammengestellt und hoffe ihr lernt etwas neues noch dazu ;)




Sowird sehr viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild gelegt, welches gepflegt sein sollte. Im Geschäftsleben gehören Anzug mit Krawatte für den Mann bzw. Kostüm oder Hosenanzug für Frauen zum Standart. Gepflegte Schuhe und löcherlose Socken/Strümpfen sind auch ein Muss. In traditionellen Restaurants gilt dasselbe wie in japanischen Häusern; man muss vor dem Betreten die Schuhe ausziehen.

Ein sparsamer Umgang mit After-Shaves, Perfümes und stärkere Deos ist auch wichtig.  Es wird eher als unhöflich betrachtet wenn man sich in Duftwolken einhüllt, besonders bei Nahverkehrszügen, die ja doch recht voll sind und was eben zu einer Art Belästigung der Mitreisenden führen.

Pünktlichkeit steht auch an der Tagesordnung.  Besonders natürlich im Geschäftsbereich und Arbeitsleben. Pünktlich nach japanischen Regeln heißt, fünf bis zehn Minuten vor einem Termin bereits zu erscheinen und spätestens auf die Minute zu kommen. Erscheint man auch nur fünf Minuten zu spät, wird von einem gefordert, dass man nach Möglichkeit telefonisch oder per Emails Bescheid gibt. Trifft man dann ein, sollte man in einem kurzen Satz aufrichte Worte der Entschuldigung bringen. Längere Erklärungen könnte man als Ausreden annehmen.


Umgang mit Japanern

Die traditionelle Art der Begrüßung ist nach wie vor die Verbeugung und nicht wie im europäischen Raum das Händeschütteln. Hierbei erfolgt eine Verbeugung nach einer strengen Hierarchie; die Person welche eine hierarchisch niedrigere Stellung hat verbeugt sich tiefer sowie länger als die Person, die über ihr steht. Die Älteren stehen also über den Jüngeren, die Männer über den Frauen, Kunden über den Verkäufern und die Gäste über den Gastgebern. Der Rücken bleibt bei der Verbeugung in gerader Position. Männer legen die Hände seitlich an die Schenkel während die Frauen die Hände aufeinander halend vor den Oberschenkel haben. Dabei wird also die Verbeugungstiefe an die Höflichkeit angepasst: Also desto höflicher man seinem Gegenüber sein sollte(weil dieser viel höhergestellt ist), desto tiefer wird die Verbeugung vollzogen.
Natürlich ist man den Ausländern gegenüber sehr nachsichtig. Daher ist eine mittlere Verbeugung für Nicht-Japaner die optimale Lösung.

Es wird daher in der Öffentlichkeit auch darauf geachtet Körperkontakt zu vermeiden.  Obwohl der Händedruck zwar nicht Teil der japanischen Kultur ist, wird er zunehmend mit ein integriert. Dabei bildet er die einzige Ausnahme in den Anstandsregeln. Trotzdem lassen sich Unterschiede erkennen. Die Japaner sind daher eher vorsichtig und üben im Gegensatz zu Europäern eher einen leichten Händedruck aus. Auch wird ein direkter Augenkontakt vermieden. Die Japanern haben ihr Blickpunkt meistens auf das Kinn oder den Hals des Gegenübers gerichtet.

Distanz ist ebenso selbstverständlich. So gibt es im Berufsleben so etwas wie freundschaftliche Umarmungen oder Schulterklopfen eher nicht. Auch nennen sich Kollegen nicht beim Vornamen.

Außerdem ist zu erwähnen, dass Japaner keine Menschen großer Gesten oder ausgeprägter Gefühlsäußerungen sind. Es wird also nicht mit den Händen kommuniziert. Jedoch gibt es ein paar grundlegende Gesten. Zum Beispiel wenn die Hand erhoben auf Gesichtshöhe ist, wenn jemand in einer Menschenmenge an anderen vorbeigeht. Außerdem das leichte Verbeugen, wenn jemand aus dem Aufzug tritt, den jemand mit der "Öffnen-"Taste aufhält. Oder das Zeigen auf die Nase, wenn jemand von sich selbst spricht. Auch ist das Heranwinken in Japan anders als wir es kennen. Denn hier ist zu beachten, dass die Handfläche nach unten(nicht nach oben) zeigt, was für uns eher wie ein Verscheuchen aussieht. Das Lächeln selbst kann verschieden interpretiert werden, einerseits als Zeichen von Freude aber auch eine Andeutung, dass man nicht diesselbe Meinung wie der Andere besitzt. Man lächelt auch aus Höflichkeit, Verlegenheit oder um den anderen zu besänftigen.

Verneinung und Bejahung

Der Gebrauch von "Ja" und "Nein" ist ebenso etwas problematisch für Ausländer. Man verwendet "Ja" ("hai", "e", "un") als eine Bestätigung des Zuhörens und Verstehens, weswegen westliche Menschen dies missverständlich als Zustimmung zu einer Sache annehmen.
Man sollte demnach auch nach jedem zweiten oder dritten Satz ein "Ja" aussprechen, damit der Andere noch sicher sein kann, dass man zuhört bzw. es versteht.

"Nein" ("iie", "uun") hört man stattdessen sehr selten, dafür verwenden die Japaner lieber Umschreibungen oder Wendungen wie z.B. "es ist anders" ("chigau") oder "das ist ein bisschen..." ("kore wa chotto ..."). Die Aussage, dass man über ein Angebot nachdenken möchte, entpumpt sich in den meisten Fällen als eine verklausulierte Form von "wir lehnen Ihr Angebot ab".
Eindeutige Verneinung ist verpönt und gilt als höchst unhöflich. Wenn man also verdeutlichen will, dass man etwas nicht will oder nicht mit etwas einverstanden ist, dann teilt man dies mit Worten ausweichend mit. Oder man schweigt, wechselt das Thema oder zögert. Verbal drückt sich das in Fragen wie "Warum fragen Sie?", "Grundsätzlich ja, aber..", "Das ist schwierig" oder "darüber werden wir nachdenken" aus.
Japaner mögen es nicht vor Entscheidungsfragen wo sie eine Auswahl treffen müssen zu stehen. Wenn sie also vor die Wahl gestellt werden, welches Getränk Kaffee oder Tee, sie trinken wollen, ist ihre Antwort meist "ja". Eine Alternative wäre eine Frage die zweigeteilt ist. Diese erlaubt, den Tee zu verneinen und den Kaffee zu bejahen. Dies ist auf eine Tradition zurückzuführen, eine Sache möglichst verschiedenartig zu betrachten. Schwarz-Weiß und Ja-Nein-Strukturen sind Japandern befremdlich.

Es ist also viel Feingefühl sowie eine gute Beobachtungsgabe erforderlich um herauszufinden, was der andere in Wirklichkeit also meint. Wenn man etwas von jemanden möchte, formuliert man dies nur sehr indirekt und verklausuliert und man hat die Annahme, dass der Adressat die wahre Intention dahinter versteht. Man sollte also als Ausländer sein Anliegen nicht direkt sondern andeutungsweise hervor bringen. Auch wird nicht mit den Finger auf andere gezeigt, da es zu direkt ist. Stille ist bei Japanern keine unangenehme Sache. Daher sollte man nicht misstrauisch oder unsicher werden, wenn in einem Gespräch also mal eine längere Pause vorkommt.
Schweigen ist auch ein grundsätzliches Kommunikationsverhalten der Japaner. Wenn man versucht sich nur verbal auszudrücken, wird man als primitiv angesehen. Man muss also in der Lage sein zu schweigen, um sich in den anderen hineinzuversetzen und um alles nachfühlen zu können. Wer also das Schweigen missdeutet und denkt, er müsse jetzt reden, der macht sich damit unbeliebt.

japanische Unterhaltung

Japaner sind dafür bekannt, dass sie gerne ihre eigene, persönliche Meinung für sich behalten. Würden sie diese ausdrücken wollen würde dies als unhöflich betrachtet werden und gleichgesetzt werden mit Egoismus und Ungeselligkeit. Daher wird das Wort "Ich" nicht sehr oft verwendet.

In Japan ist man auch recht oft dazu geneigt Komplimente zu allen möglichen Sachen zu machen. Als erste Reaktion darauf ist, dass man dieses Kompliment bescheiden zurückweist und um die Aussage zu unterstützen sollte man mit der Hand vor dem eigenen Gesicht wedeln. Umgekehrt sollte man öfters mal freundliche, kleine Komplimente fallen lass


Es existieren auch gewisse Tabuthemen bei privaten Konversationen wie z.B. Japans Kaiser, Sex, Alkoholismus, Minderheiten, der 2.Weltkrieg. Witze zu erzählen ist auch eher unerwünscht. Dagegen gibt es Themen die gerne berührt werden: Sport, Pop- und Kinostarts, Gesundheitsfragen oder bunte Nachrichten.

Auch ist es verpönt anzugeben oder Stärken mit Absicht jedem vorzuhalten. In Japan steht Bescheidenheit noch an erster Stelle. Natürlich freut man sich auch, wenn man von anderen ein Lob abfängt, welches allerdings wieder relativiert wird. Daher werden also Ausländer, die sehr von sich überzeugt sind und prahlen als eher befremdlich empfunden.

Über Englisch zu kommunizieren ist meist nicht ohne Probleme behaftet. Zwar spricht der Großteil der Japaner Englisch; es ist auch sehr modern, doch kann man dies nicht in der Provinz oder bei Taxifahren erwarten. So besitzt zwar die japanische Sprache zahlreiche englische Lehnwörter, die jedoch im japanischen Alphabet geschrieben und somit an das japanische Lautsystem angepasst sind. Daher sind die ursprünglichen englsichen Wörter kaum wiedererkennbar.
Das wiederum ist prägend für die Aussprache der Japaner im Englischen, welches wir als ungewöhnlich aufnehmen, was allerdings auf Beidseitigkeit beruht.

Essen und Trinken

Wenn man von einem Japaner in ein Restaurant eingeladen wird, dann ist der Bezahlende üblicherweise der Gastgeber. Man kann sich gerne dafür revanchieren, indem man sozusagen in ein westliches Restaurant einlädt. Trinkgeld ist im Land der aufgehenden Sonne eher unüblich, da davon ausgegangen wird, das ein hervorrangender Service geboten wird, der nicht noch extra belohnt werden muss.

Suppen sowie Nudeln werden in Japan grundsätzlich geschlürft. Dies bedeutet, dass man etwas genießt. Wenn man  das also nicht tut, könnte der Eindruck kommen, dass das Essen einem nicht mundet. Natürlich sollten Frauen dabei zurückhaltender sein als Männer, also nicht laut rumschlürfen. Rülpsen ist wiederum in Japan nicht zu akzeptieren (in China dagegen schon!). Auch gilt als unhöflich öffentlich sich mit einem Taschentuch die Nase zu putzen.
Falls man sich doch die Nase schnäuzen muss, sollte man dies so geräuschlos wie möglich geschiehen lassen und man wendet sich von anderen Menschen dabei ab. Am besten eine Toilette dafür aufsuchen. Weitaus besser gesehen wird das "Nasehochziehen".

Es ist auch ein absolutes Tabu die Essstäbchen senkrecht in den gekochten Reis zu bohren, denn so etwas wird normalerweise nur mit Räucherstäbchen getan. Diese werden dann verwendet, wenn man den Geistern der Verstorbenen Opfer anbietet. Daher deutet dies auf den Tod hin. Auch ist es nicht erlaubt Essen mit Stäbchen rumzu reichen, denn dies erinnert die Japaner an bestimmte Trauerzeremonien, bei der die Knochen der Verstorbenen mit zwei Stäbchenpaaren weitergegeben werden. Auch gilt es nicht mit den Stäbchen etwas auszuspießen. Wenn man sich Essen von gemeinsame Schüsseln oder Tellern auf den eigenen Teller nimmt, werden dafür Extra-Stäbchen verwendet.

Reis ist ein japanisches Grundnahrungsmittel und wird sehr verehrtt. Demnach sollte man wenn man zu ende gegessen hat, auf jeden Fall zwei Schüsselchen Reis gegessen haben.


"Itadakimasu" ist eine japanische Floskel, die man am Anfang eines Essen sagt. Dabei ist dies nicht mit unserem "Guten Appetit" gleichzusetzen, es ist eher ein demütiger Dank (an den Koch, den Gastgeber oder den Göttern) für die Speisen zu verstehen, natürlich auch ein Zeichen dafür, dass man nun mit dem Essen anfängt.

Es wird in Restaurants ein feuchtes, meist warmes Tuch ("o-shibori") gereicht, welches hauptsächtlich zur Handreinigung vor dem Essen dient und während des Essens auch als Serviette benutzt werden darf. Männer wischen sich damit das ganze Gesicht ab, Frauen tupfen sich damit lediglich den Mund damit.

Alkohol ist wie in westlichen Ländern auch ein beliebtes Mittel um zwanglos zu werden und dient zur Entspannung. Daher ist es ebenso populär nach dem Feierabend zusammen in eine Kneipe zu gehen, um eine lockere Konservation zu haben oder um sich kennenzulernen. Daher ist die Trennung von Beruf und Privatleben weniger vorhanden als in Deutschland beispielsweise. Obwohl also über die Hälfte der Japaner Alkohol nicht oder eben schlecht verträgt, nimmt Alkohol bei gesellschaftlichen Veranstaltungen und Anlässen eine große Rolle ein. Wenn man also eher dem Alkohol abgeneigt ist, sollte man wenigstens daran ippen und sich später ein anderes Getränk bestellen.

Einzig beim Genuss von Alkohol und dem zwanglosen Beisamensein, darf es auch mal vorkommen dass Japaner laut werden dürfen. Hierbei werden die sonst geltenden Höflichkeits- und Hierarchie-Regeln aufgehoben. Dabei verwandelt sich die Kommunikation in eine direktere und lebhaftere Unterhaltung. Auch werden abweichendes Verhalten toleriert, wenn man sich mit Alkohol Ausreden schafft. Man muss sich also den nächsten Tag nicht schämen oder mit Problemen rechnen. Falls also doch etwas passieren sollte, wird Schweigen herrschen.

Auch ist es eine Sitte, dass man sich gegenseitig Getränke nachschenkt, während eigenständiges Nachschenken als gierig oder leicht ungehobelt gewertet wird.

Besuch bei japanischer Familie


Wenn man von einer japanischen Familie nach Hause eingeladen wird, sollte man dies als ein Privileg sehen. Vor dem Wohnungseingang sollte man die Schuhe ausziehen und sie so hinstellen, sodass die Spitzen in Richtung des Ausganges zeigen. Danach schlüpft man in die Pantoffeln. Es gibt auch für Badezimmer sowie Toilette spezielle Pantoffeln, die man nur für diese verwendet. Auch sollte man nicht zu sehr an einem Gegenstand in der Wohnung interessiert sein, sonst könnte sich der Gastgeber genötigt fühlen, ihnen diesen zu schenken. (xD)

Baden gilt in Japan nicht als bloßes Mittel zur Reinigung des Körpers, sondern überwiegend zur Entspannung. Bevor man also ein Bad nimmt, wird der Körper gründlich gewaschen. Das Badewasser darf also nicht verschmutzt werden, denn traditionell verwendet die ganze Familie das Wasser in der Badewanne. Auch öffentliche Badehäuser  sind in Japan zu finden, bei denen es große Becken zur körperlichen Entspannung gibt und wo geredet werden darf. Es wird nicht gern gesehen, wenn man dort Badeanzug oder Badehose trägt, also ist nackt baden angesagt. Früher gab es gemischte Bäder, inzwischen sind Bäderaume nach Geschlechtern getrennt.

In Japan werden gerne auch kleine Geschenke gemacht. Dies sollte man berücksichtigen. Was verschenkt werden kann ist zum Beispiel Ess- oder Trinkbares. Dabei spielt die Ästhetik eine wichtigere Rolle als der Inhalt. Die Verpackung sollte unbedingt stilvoll sein und sollte nicht weiß sein und keine Schleifen haben. Weiss daher nicht, da es an Beerdigungen erinnert.  Auch sollte man am Ende des Besuches das Geschenk mit beiden Händen überreichen, das verdeutlicht, dass man von ganzem Herzen schenkt. Auch darf man nie eine ungerade Zahl oder gar vier von einer Sache, denn das bringt in Japan Unglück. Die Ziffer Vier ist mit dem "Tod" gleichzusetzen. Daher muss sie grundsätzlich vermieden werden.
 Geschenke dürfen nicht zu wertvoll sein, denn das bringt den Beschenkten in Verlegenheit; andererseits darf auch nicht das Gegenteil der Fall sein; eher der Mittelweg sollte beschritten werden. Die Japaner neigen dazu größere Geschenke als Deutsche zu machen. Entscheidend dabei ist auch nicht ob das Geschenk originell ist, sondern ob es von einer berühmten Marke stammt. Wenn man ein Geschenk erhält, ist es üblich, bei der nächsten Gelegenheit ein Gegengeschenk zu überreichen. Dabei ist zu beachten, dass das Gegengeschenk ungefähr den ähnlichen Wert hat wie das davor empfangene. Auch werden die Geschenke nicht in Anwesenheit des Schenkenden ausgepackt. Daher werden die Geschenke erst einmal beiseite gelegt.
In Japan ist es auch Brauch, dass, derjenige der aus dem Urlaub kommt auch kleine Mitbringsel für seine Kollegen mitbringt. Man kann diese Mitbringsel gewöhnlicherweise an allen Bahnhöfen und Touristenzentren, teilweise sogar im Zug mit Geschenkverpackungen ergattern. Es ist auch zu empfehlen, dass man aus dem Ausland Konsumierbares mitbringt, was sich auch teilen lässt.

Japaner versorgen gerne ihre Gäste und treiben dies teilweise über die Grenze der Erträglichkeit hinaus. Rund-um-die-Uhr-Betreuung ist daher selbstverständlich. Wer allerdings diese Betreuung ablehnt, wirkt beleidigend. Umgekehrt erwarten Japaner, wenn sie im Ausland sind, auch ebenso rund um die Uhr betreut zu werden.




Quellen:
http://www.reiseknigge.eu/japan.html

http://www.japan.ahk.de/japan-tipps/auf-geschaeftsreisen/japanknigge/

http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/article11137098/Fiese-Fettnaepfchen-auf-Geschaeftsreisen-nach-Japan.html

Kommentare:

  1. Da ich eines Tages unbedingt einmal nach Japan reisen möchte, fand ich diesen Beitrag sehr lehrreich. Einige Sachen waren mir aus Animes/Mangas schon bekannt :D (Schuhe ausziehen, bevor man das Haus betritt, Sake bei arbeitsbezogenen Treffen, das Baden in öffentlichen Badehäusern..), anderes wusste ich noch nicht. ich bin mir sicher, dass es für einen Ausländer schwer ist, zu wissen, wem gegenüber man sich wie tief zu verbeugen hat.
    Auch das mit den Gastgeschenk ist wohl nicht ganz so einfach, was ;)
    Also, danke für die Info.
    Lg Rin-ko.

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  2. Das freut mich sehr, dass ich dir mit dem Beitrag ein paar mehr Informationen bezüglich Japan liefern konnte. ;) Ja auch ich war bei meiner Recherche sehr erstaunt und habe viel Neues in Erfahrung gebracht, man lernt eben nie aus. Sicherlich ist es für Ausländer erstmal schwierig mit den Sitten und Bräuchen der Japaner umzugehen, aber die Japaner nehmen es einem bestimmt nicht so krumm, wenn wir es mal nicht korrekt machen. ;) Sie zeigen da schon Verständnis und Geduld.

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