Sonntag, 19. Oktober 2014

Gezockt: Dandelion - Wishes brought to you (PC)




Story:

Das Spiel dreht sich um ein Mädchen namens Heejung Kim. Sie zieht aus dem Haus ihrer Mutter aus um endlich unabhängig zu sein. Heejung ist dabei sehr strebsam und führt ein recht beschäftigtes, stressiges Leben. In Gedanken an ihre Mutter steht sie immer unter Druck und versucht ständig Höchstleistungen zu erzielen. An ihren Wochenenden besucht sie die Nachhilfeschule und in ihrer Freizeit ist sie Mitglied im Kunstclub ihrer Universität. Eines Tages tauchen urplötzlich bei ihr 5 Tiere auf und sie beschließt sich um diese zu kümmern. Schnell stellt sich aber heraus, dass es sich nicht um normale Tiere handelt und das Ganze als eine Art Spiel von einem sogenannten Zauberer geplant ist. Die Tiere verwandeln sich in Menschen und jeder von ihnen hat eine bestimmte Persönlichkeit und eine einzigartige Hintergrundgeschichte. Heejung erkennt schnell, dass diese nicht Teil ihrer Welt sind und ist darüber mehr als nur erstaunt. Wie man sich bei einem Otome-Game gut vorstellen kann, verliebt sich Heejung natürlich in die Charaktere und lernt diese besser kennen.



An und für sich finde ich das Setting dieses Otome-Games doch etwas außergewöhnlich, auch wenn dies gerade einmal mein zweites Otome-Game ist. Die Idee, dass sich die Heldin in einen der schönen Männer verliebt, ist natürlich immer der Kern der Geschichte, aber was ich an der Story am faszinierendsten fand, war, dass sich viel mehr dahinter verborgen hat. Wie eingangs erwähnt ist Heejung nicht gerade ein selbstbewusstes Mädchen, vielmehr kommt sie dem Ideal einer Protagonistin aus einem Shojo-Manga sehr nahe. Sie lebt in ständiger Angst von anderen beurteilt und schlecht gemacht zu werden und in Folge dessen versucht sie natürlich stets ihr Bestes, übertreibt es aber auch gerne einmal. Kein Wunder, wenn sie sich selbst immer zu viel Stress macht und es ihr dadurch nicht gut geht. Ständig muss sie sich vor Augen halten, was ihre Mutter über ihre Leistungen und ihre Art und Weise wie sie lebt urteilen würde, obwohl sie nicht mehr mit ihr zusammen lebt. Doch als sie dann die anderen Protagonisten kennen lernt, gerät ihre Welt ins Schwanken und sie lernt, sich selbst zu akzeptieren und sich von ihrer Mutter nun auch seelisch zu lösen. In gewisser Weise kann man die Geschichte als eine „Coming-of-Age“-Geschichte interpretieren, denn die Figur wächst mit Fortschreiten der Handlung, bringt neue Erkenntnisse in Erfahrung, die sie verändern und wird zu einem vollständigen Erwachsenen. In dem Zusammenhang hat mich ebenfalls die Komponente gefesselt, dass jeder der Männer einen anderen Einfluss auf sie hatte und ihr auf unterschiedliche Art und Weise bei ihrem Reifeprozess geholfen hat.



Eine wirkliche Hauptgeschichte lässt sich in diesem Spiel nicht wirklich ausmachen, denn es gibt wie gesagt verschiedene Handlungsstränge, je nachdem, welchen Partner man sich aussucht. Dementsprechend kann man einerseits erfolgreich sein und das gute Ending frei spielen, oder eben auch scheitern und dann mit dem Bad Ending konfrontiert sein.
Aus Spoiler-Gründen möchte ich natürlich nicht auf jeden einzelnen Handlungsstrang und auf jedes Ending eingehen, sondern mich möglichst allgemein fassen. Zunächst einmal fand ich es toll, dass es bei jeder männlichen Figur eine entsprechende Hintergrundgeschichte gab, die sinnvoll ins Hauptgeschehen ein geflochten wurde. Ich fand auch, dass jede Hintergrundgeschichte recht gut zu den einzelnen Figuren und ihren individuellen Persönlichkeiten passten. Jede der Figuren hat ihr eigenes persönliches Ziel, wonach sie während des Spiels strebten und jede der Figuren hatte in ihrer Vergangenheit mit verschiedenen Problemen zu kämpfen, was den Figuren viel Tiefe verliehen hat. Dabei wurden Themen wie Rache, Verlust, Krankheit, Verrat, Einsamkeit und Hass mit einbezogen, die meiner Meinung gut in den Geschichten verarbeitet worden sind. Wie ihr seht, ist die Geschichte keine seichte Seifenopfer, sondern entblößt tiefgründigere, dunklere Facetten, die man aus Otome-Games eigentlich nicht so kennen dürfte.




Gameplay:

Wie es bei einem Otome-Game üblich ist wird das Spielgeschehen meist durch einfaches Klicken beeinflusst. Dabei teilt sich das Gameplay in zwei Teile ein: Einerseits besteht es aus den Interaktionen mit den männlichen Spielfiguren und andererseits aus dem Ausbauen eurer eigenen Fähigkeiten. Der typische Tagesablauf sieht dann nun folgendermaßen aus: Zunächst könnt ihr euch relativ frei in eurer Wohnung bewegen und verschiedene Aktionen durchführen. Ihr könnt einerseits mit den Möbeln und Gegenständen agieren, um eure Fähigkeiten aufzuwerten. Im Spiel habt ihr 5 unterschiedliche Werte, nämlich Feminität, Schönheit, Stress, Druck und künstlerische Fähigkeit. Die beiden Werte Stress und Druck sind die Dinge, die euch das Leben erschweren, deswegen solltet ihr beide Werte so gering wie möglich halten. Stress kann man entgegen wirken, wenn man Aktivitäten nachgeht, die beruhigend und entspannend wirken wie bspw. auf dem Sofa eindösen oder ein Bad nehmen. Mit dem Druck ist der psychische Druck gemeint, den Heejung verspürt, wenn sie zu wenig für ihr Studium und ihre Karriere gemacht hat. Um diesen Wert zu reduzieren macht ihr Hausaufgaben, zeichnet oder tut anderweitige künstlerische Sachen. Dann gibt es ja noch die anderen drei restlichen Werte, die eure eigentlichen Fähigkeiten darstellen. Sie sind im übrigen entscheidend wenn es um den Beziehungsaufbau zu den männlichen Protagonisten geht. Man muss eine bestimmte Stufe der Fähigkeiten erreichen, um überhaupt die Beziehung zu diesen weiter fortführen zu können. Feminität umfasst alle Dinge, die für Weiblichkeit stehen sprich ihr könnt Kochen, Wäsche waschen etc. Schönheit wird erhöht, wenn ihr euch um eurer Aussehen kümmert, also Körperpflege betreibt, euch schminkt oder Klamotten anprobiert. Um die künstlerische Fähigkeit in die Höhe zu treiben müsst ihr einfach alle Sachen tun, die etwas mit Kunst zu tun haben. Macht ihr bestimmte Aktivitäten häufiger, steigen natürlich eure Fähigkeiten-Balken und ihr erreicht höhere Stufen, was auf der Hand liegen dürfte.





Nun müsst ihr aber primär eine Beziehung zu eurem Auserwählten aufbauen, was ja das Ziel des Spiels ist. Hierfür müsst ihr natürlich so oft wie möglich mit diesem in Kontakt treten und mit ihm interagieren. Dabei seht ihr auf eurem Bildschirm, wo sich derjenige aufhält und leistet ihm Gesellschaft. Das ist aber insofern manchmal nicht so einfach, weil es ja verschiedene Stellen in euren Zimmern geben kann, wo sich derjenige befinden kann. Daher gehört manchmal etwas Glück dazu, um den Auserwählten auch zu treffen. Oder ihr ladet das Spiel einfach so oft nach, bis es euch endlich gelingt. Wenn das also geschafft ist, habt ihr eine Auswahl an verschiedenen Interaktionen. So könnt ihr entweder mit der Figur reden, sie ärgern oder im Verlauf des Spiels auch romantischere Sachen tun. Nicht zu vergessen könnt ihr eure Liebesanzeige verbessern, indem ihr eurem Geliebten etwas schenkt, was er mag. Jede der Figuren hat nicht nur eine eigene Persönlichkeit, sondern auch bestimmte Präferenzen und die gilt es im Spiel heraus zu finden oder zu erraten. Der Sinn und Zweck hinter den Interaktionen liegt im Ausbau der Beziehung, was sich anhand der Liebesanzeige, die maximal 5 Herzen aufweist, äußert.



Abgesehen von den Fähigkeitenausbau und den Interaktionen innerhalb eures Zuhauses könnt ihr aber noch andere Tätigkeiten ausführen. So könnt ihr arbeiten gehen, um Geld zu verdienen, was ihr wiederum für Geschenke, die man im Geschäft erwerben kann, ausgebt. Oder ihr besucht einen Buchladen, in dem ihr Bücher für eure Liebsten kauft. Am spannendsten finde ich, dass man mit den Jungs ausgehen kann und so verschiedene Orte in der Stadt besuchen kann. Zur Auswahl stehen der Strand, der Park, die Kunstgallerie, das Kino, ein Restaurant, ein Café, die Universität und der Buchladen. Je nachdem wo ihr euch dann aufhaltet, kommt ihr mit eurer Geliebten ins Gespräch, der euch entweder etwas fragt oder einfach ein Kommentar abgibt, auf das ihr reagieren könnt. Ihr bekommt dann zwei verschiedene Antwortoptionen und je nachdem, für welche ihr euch entscheidet, bekommt ihr wiederum eine andere Antwort von dem Geliebten. Was ich übrigens ziemlich witzig fand war, dass man auch Sticker zu den Figuren sammeln konnte um nach Abschluss einer Handlungsroute Bilder zu den Figuren freizuschalten. So sollte man also während des Ausflugs Ausschau nach diesen Stickern halten, um am Ende 30 Stück zu haben.
Das wäre nun also das komplette Gameplay, aber selbstverständlich hat das Spiel noch etwas mehr zu bieten. Das Herzstück des Spiels machen die Zwischensequenzen aus, in denen die Geschichte weiter gesponnen wird und man endlich mal mehr erfährt. Auf die Sequenzen war ich immer sehr gespannt und sie waren eigentlich das, worauf ich überhaupt hin gearbeitet habe.

Hat man am Ende alle Endings freigeschaltet, kann man sich in der Bildergalerie die Bilder, die ebenfalls im Spiel auftauchen ansehen, sich auch die Handlungssequenzen anschauen. Als zusätzliches Extra kann man auch mal die Synchronsprecher hinter der Bühne anhören, leider ohne Untertitel und das Schlussvideo abspielen lassen.
Die Creme de la Creme stellt dann das Ending des Hexers dar, was die Vorgeschichte des Spiels näher beleuchtet und eventuell letzte Fragen beantworten kann.


Charaktere:




Jisoo sieht von all den Figuren am meisten wie ein Macho und Frauenschwarm aus und so verhält er sich teilweise auch. Er ist jemand, der gerne scherzt und sich einen Spass auf Kosten anderer erlaubt, weswegen man ihn meist eigentlich nicht so ernst nehmen kann. Andererseits kann er auch total treu und lieb sein, macht sich ständig Sorgen um die Heldin, auch wenn diese ein Auge auf jemand anderen geworfen hat. Dann zeigt er sich auf seiner furchteinflössenden Seite und bekommt regelrechte Eifersuchtsattacken, sodass man es mit der Angst zutun bekommt. Vom Aussehen her fand ich ihn mit am besten und von der Persönlichkeit her mochte ich ihn auch, auch wenn er manchmal etwas extrem war.



Jihae ist der Gentleman unter den Männern und auch der scheinbar Älteste. Er gibt sich recht höflich, reserviert, aber auch wiederum distanziert, was auf seine Vergangenheit zurück zu führen ist. Er ist stets freundlich und versucht der Heldin immer zu helfen. Er ist ein wahrer Martyrer und stellt andere stets über sich. Er ist der Meinung, dass er niemanden verdient hat, was wiederum mit seiner Hintergrundgeschichte zusammen hängt. Welches Mädchen mag nicht solche loyalen und liebenswürdigen Figuren?



Jiwoo ist das Paradebeispiel für einen männlichen Tsundere. Er ist ständig am rummeckern, beleidigt andere, hält sich für etwas Besseres, lässt seine Arroganz ständig heraus hängen und war für mich am Anfang einfach nur unerträglich nervig. Doch er hat manchmal auch total süße Seiten und die Art und Weise wie er seine Liebe zum Ausdruck bringt ist echt bezaubernd. Besonders gegen Ende habe ich ihn wirklich lieb gewonnen, weil er zeigt, dass seine Gefühle echt sind und er sich als wahrer Romantiker heraus stellt.



Jiyeon ist einfach ein total niedlicher Bursche und verhält sich stets total fröhlich und verspielt. Obwohl er so niedlich war, war er für mich eher eine Figur, zu der ich keine romantischen Gefühle hegen könnte. Doch das spannendende an dieser Figur ist, dass sich Schein und Sein hier besonders in die Quere kommen, denn er offenbart auch ganz andere, nicht so schöne Seiten von sich. Trotzdem stellt sich am Ende heraus, dass dies nicht sein wahres Ich ist, sondern vielmehr dazu diente, um die Heldin zu beschützen.



Jieun ist der jüngste unter den Figuren und ein echter Prinz. Ich mochte ihn irgendwie von allen am meisten, vielleicht, weil ich solche hübschen Jungs, die wortkarg sind, einfach am faszinierendsten finde. Zu Beginn denkt man sich, dass man echt nicht viel mit ihm anfangen kann. Er sagt anfangs fast gar nichts und ist noch ruhiger als Jihae. Gerade diese geheimnisvolle Aura weckte aber meine Neugierde, sodass ich ihn näher kennen lernen musste. Gleichfalls wie Jihae ist er aber eine der Figuren, die nahezu keine negativen Seiten hat, was für einige bestimmt langweilig sein dürfte. Jedoch mochte ich ihn wegen seiner Selbstlosigkeit und seiner Art und Weise wirklich am liebsten. Er ist der Einzige, der Heejung die Stärke gibt, auch ohne ihn leben zu können, weswegen sie den Hexer niemals zu sich ruft.




Optik:

Das was mir optisch dargeboten wurde, war für mich einsame Spitze. Mir hat das Charakterdesign wirklich sehr gut gefallen und auch die kleinen Animationen, wenn die Figuren verschiedene Gesten zeigten und andere Gesichtsausdrücke hatten, waren für mich ansehnlich. Natürlich besteht das Otome-Game meist nur aus solchen Standbildern, aber daran ist man ja gewöhnt. Ich fand, dass das Aussehen recht gut zu den Persönlichkeiten der Figuren gepasst hat und auch die Bilder der Zwischensequenzen recht schön waren.


Musik:

Die Musik war für mich jetzt nicht phänomenal und außergewöhnlich, hat aber ihren Sinn und Zweck erfüllt. Klar hat sich vieles wiederholt, aber das lässt sich eben nicht ändern. Aber ich fand die Musik an keiner Stelle wirklich nervig, auch wenn sie mit der Zeit etwas monoton wurde, vielmehr war es dann so, dass die Musik mich in eine gute Stimmung brachte. Auch sonst haben die musikalischen Stücke immer sehr gut zu den Ereignissen gepasst und für gute Atmosphäre gesorgt. Was ich aber besonders loben möchte ist das Opening Lied, was von einem koreanischen Sänger gesungen wurde. Es war ein wirklicher Ohrwurm für mich und ich kann nicht mehr aufhören es zu hören. Die Synchronsprecher waren übrigens auch sehr gut und es hat mich positiv überrascht, wie gut die Sprecher zu den Figuren gepasst haben.



Spielspass:

Ich hatte im Rückblick wirklich eine Menge Spaß mit dem Spiel, auch wenn ich zugeben muss, dass es an einigen Stellen doch etwas monoton wurde. Ganz klar kann ich das Spiel niemandem empfehlen, der nicht so auf Fähigkeitenausbau steht. Doch wer daran Freude hat, dürfte Spass an dem Spiel finden. Das Spiel ist nichts wo man wirklich viel Geschick, Strategie und Reaktionsgeschwindigkeit braucht, vielmehr kann man sich Zeit lassen, um mit dem Spiel warm zu werden. Jedoch bedarf es doch ein wenig an Koordination, Organisation und vorausschauendem Denken, denn man muss ja bestimmte Sachen erreichen und mehrere Dinge gleichzeitig tun. Für mich war das alles kein großes Problem und ich habe mich da auch sehr schnell heimisch gefühlt. Auch wenn es wie gesagt an einigen Stellen doch mal zu einem Motivationstief kam, konnte dies recht gut kompensiert werden, wenn ich dann endlich Erfolg hatte und eine neue Sequenz abgespielt wurde. Was mich jedoch etwas nervte war, dass man manchmal nicht die Bedingungen wusste, um ein gutes/schlechtes Ending zu erzielen. Da half manchmal nur ein wiederholtes Probieren oder eben ein entsprechender Guide im Internet. Es reicht nämlich manchmal gar nicht, die geforderten Fähigkeiten zu verbessern und auch die Liebesleiste steigen zu lassen, nebenbei mussten auch andere Sachen beachtet werden, was dem Spiel vielleicht mehr Schwierigkeit hinzufügte. Jedoch kann ich im Großen und Ganzen sagen, dass ich mit dem Spiel schöne Momente hatte, aber nicht weiß, ob ich es unbedingt noch einmal spielen muss. Der Wiederspieleffekt ist dennoch da, denn es gibt ja verschiedene Handlungsrouten und Endings.
Das Spiel gibt es momentan nur auf Englisch, was aber nicht so schlimm ist. Es gibt jetzt nicht zu viel zu lesen und das Meiste ist auch leicht verständlich und hat auch keinen negativen Einfluss auf den Spielespass. Fürs Erste reicht es mir aber mit Otome-Games, die dann doch etwas eingeschränkend sind, was das Gameplay betrifft.




Fazit:
Ein toll gestaltetes Otome-Game mit interessanter Geschichte, tiefgründigen Figuren und wunderschöner Optik! Ein Muss für jeden Otome-Game-Fan! Wer sich nicht verliebt, dem ist nicht mehr zu helfen. ♥


Kommentare:

  1. Hättest vielleicht noch erwähnen können wer welches Tier verkörpert, wobei es eh nur 2 Katzen und 3 Hasen zu sein scheinen, kein Hund oder Vogel? Hm , nichtmal eine Schildkröte, dabei sind die Tiere doch besonders Erotisch ;_;

    Klingt ganz lustig, wobei ich solche Fähigkeiten-Hantierereiem nicht wirklich mag, das störte mich schon bei den Sims, Multiple Choice wie bei katawa Shojo fand ich besser, dennoch ein guter Bericht, vielen dank ^^

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    1. Eigentlich wollte ich mal die Leser raten lassen, zumal es 1. relativ offensichtlich ist aufgrund der Fellfarbe wer was ist und 2. die Figuren auf den Bildern doch entsprechende Katzen- oder Hasenohren habe, aber gut. ^^
      Tja leider gibt es nur diese beiden Tierarten, man kann eben nicht alle zufriedenstellen.

      Danke jedenfalls für dein Feedback. :) Wie bereits gesagt, wer daran nicht Freude hat, sollte lieber die Finger lassen, denn das Spiel baut wirklich nur auf solchen Sachen auf. Dafür sind solche Multiple Choice-Sachen doch eher weniger vorhanden, was ich persönlich auch schade finde.

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