Montag, 16. Mai 2016

Der Blog feiert seinen 3. Geburtstag ♥



Alle guten Dinge sind drei!

Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon drei Jahre her ist, seitdem ich mit dem Bloggen angefangen habe, wie die Zeit doch vergeht! Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass ich schon so lange durch gehalten habe (das klingt jetzt irgendwie falsch, aber ihr wisst sicherlich was ich meine) und ich hoffe auch weiterhin, dass es mit dem Bloggen so bleibt.

Das Jahr war ziemlich turbulent besonders aufgrund privater Angelegenheiten, aber keine Sorge eher im positiven, als im negativen Sinne. Auf das Jahr rückblickend muss ich sagen, dass ich recht zufrieden mit meinen Beiträgen war. Wenn ihr euch die mal anseht, werdet ihr feststellen, dass zu all den Kategorien, die meinen Blog ausmachen, Texte entstanden sind. Dadurch kam eine breite Vielfalt zustande, die hoffentlich eure unterschiedlichen Interessen befriedigen konnten.

So habe ich dafür gesorgt, dass nicht nur Rezensionen zu Manga und Anime geschrieben wurden, sondern auch zu Spielen, vermehrt auch zu Japan meinem Traumland. Ganz stolz bin ich darauf, dass ich jetzt regelmäßiger auch etwas allgemein zu Manga und Anime oder der japanisch Popkultur geschrieben habe. Das alles habe ich der wundervollen Erfindung von To-Do-Listen zu verdanken. Eigentlich führe ich solche Listen für das Studium und die Organisation meines Alltags regelmäßig, doch für meinen Blog ist es mir erst seit neuestem eingefallen, dass man sie auch hier anwenden kann. Kann ich wirklich jedem wärmstens empfehlen, sich eine Art Übersicht über anstehende Blogposts zu machen und den Überblick dadurch zu behalten. Natürlich ist das nicht für jeden geeignet, jeder soll eben das schreiben, worauf er eben Lust hat. Doch ich brauche diese Organisation schon sehr.

Etwas enttäuschend ist mir aber im Rückblick aufgefallen, dass ich viel zu wenig Zeit mit dem Schauen von Anime zugebracht habe. :( In diesem Jahr habe ich vielleicht bisher nur zwei Anime geschaut, nur einen komplett und einen angefangen, doch der rottet langsam vor sich hin. Ich weiß nicht, was es mit dieser Flaute auf sich hat. SO richtig Lust auf aktuelle Anime bekomme ich leider momentan nicht, noch eher würden mich etwas ältere Anime interessieren wie Arjuna, FMA und vielleicht auch Noir, einer meiner damals liebsten Anime. Manchmal halte ich inne und denke an die Zeit zurück, als Anime noch ein fester Bestandteil meines Alltags waren, als ich z.B. nach der Schule und dem ganzen Kram den Fernseher anschalten und in diese fantastischen Welten eintauchen konnte. 

Oder als ich dann im digitalen Zeitalter jede Woche einige Episoden aus aktuellen Seasons sehnsüchtig erwarten konsumieren konnte. Das war dann immer das Highlight der Woche. Wo sind diese Zeiten hin? Ich frage mich wirklich, wie ich das erklären kann? Es ist nicht so, dass ich die Interesse gegenüber Anime verloren haben, vor allem nicht von heute auf morgen. Das müsste eher ein schleichender Prozess sein. Letztes Jahr war alles noch ganz anders, da habe ich noch viel intensiver Anime geschaut, doch dieses Jahr so gut wie keinen und es macht mir eigentlich nichts aus und doch fehlt mir manchmal dieses Gefühl mich ganz den Anime-Welten hinzugeben. Kennt ihr das?

Ich erkläre es mir so, dass seit ich mich freizeitmäßig anderen, produktiveren oder aktiveren Dinge widme, auf die ich jetzt nicht unbedingt eingehen möchte, dass einfach viel weniger Zeit für Anime schauen da ist. Zum anderen hat sich meine Einstellung zu passiven Hobbys gewandelt. Und ich behaupte einfach mal, dass Anime schauen nicht viel Anstrengung benötigt und fast so passiv geschieht wie Fernsehschauen. Wobei ganz so doll abwerten will ich das nicht. Man kann es nicht pauschalisieren. Man kann auch sinnvoll fernsehschauen, indem man sich durch Dokumentationen bildet ganz klar. Und beim Animeschauen ist zwar natürlich der Unterhaltungsfaktor tragend, doch will man sich kritisch mit Anime auseinander setzen wie hier auf meinem Blog, so muss man schon selektiert und konzentriert schauen. Dennoch ist es immer noch passiver als all die anderen Dinge, die ich sonst so tue, passiver auch als Spiele spielen. 

Und nun ist es so, dass ich Passivität nicht mehr so stark in meinem Leben haben will. Ausschließen will ich es nicht, deswegen schaue ich auch noch jeden Tag eine Folge meiner Lieblings-TV-Serie „Gilmore Girls“ einfach abschalten zu können. Ich könnte auch mehr schauen, aber ich will es nicht übertreiben und vollkommen der Realität entfliehen zumal ich merke, dass mich das nicht zufrieden machen würde. Ich denke, dass wenn ich mit dieser Serie fertig bin, dann auch mal wieder einen Anime anfangen bzw. fortsetzen werde, aber ich habe mich einfach davor gesträubt die Abenden allein nur mit dem Konsumieren von Anime- oder TV-Serien zu verbringen, so verlockend es auch klingt. Ihr seht also, es gab bei mir diesen Konflikt zwischen aktiver und passiver Freizeitgestaltung und ich will nun einfach weg von der Coach-Potato, die ich jahrelang nun war vor allem am Wochenende. Das hat sich seit letztem Jahr sehr gewandelt und das will ich auch so beibehalten.

Ich will damit aber nicht sagen, dass jeder, der Anime schaut, eben so ein Nerd ist, der seine Freizeit komplett nur vor der Glotze oder dem PC verbringt, das wollte ich nicht suggerieren. Aber ich weiß zu gut, wie verlockend es ist und wie süchtig es macht, wenn man eine Episode nach der anderen schaut und wie schwer es wird, dann damit aufzuhören, ähnlich wie bei MMORPGS.

Lange Rede – kurzer Sinn! Ich werde mir für das kommende Blogger-Jahr vornehmen, mehr Anime zu konsumieren, aber auch nicht so, dass ich nur noch vor dem PC hänge. Die goldene Mitte wird meine Orientierung für den Animekonsum sein.

Ich frage mich, ob es nicht nur mir so geht, sondern auch euch und welche Gründe ihr eventuell habt, weswegen ihr beim Animeschauen etwas kürzer getreten seid?

Ich kann aber versprechen, dass mein Interesse für Anime und Manga niemals wirklich versiegen wird, höchstens wird es etwas abnehmen oder zunehmend, aber da Animanga nun mal schon seit meiner Kindheit einen wichtigen Einflussfaktor auf mein Leben haben, werden sie es auch bleiben. Ich kann euch auch sogar erklären, warum das so bleiben wird.

Deswegen werde ich etwas Off-Topic schreiben, wobei das Thema eng mit der Zukunft meines Blogs zusammenhängt. In meinem letzten Beitrag habe ich mich mit dem Thema der Beliebtheit von Manga international befasst und schon in der Einleitung geschrieben, dass ich etwa seit Ende März an meinem Sachbuch über Manga schreibe. Ich habe wie erwähnt schon sehr viel Forschungsliteratur recherchiert und bin momentan dabei mir die Theorie für das Buch zu erarbeiten. Deswegen solltet ihr euch nicht wundern, wenn zukünftig mehr allgemeinere Beiträge zum Thema Manga und Anime kommen wird.

Ihr habt es sicherlich auch schon gemerkt, dass ich eben viel mehr allgemeines geschrieben habe, was auch Anlass für Diskussionen sein sollte. Ich hatte generell immer das Bedürfnis nicht nur eben einzelne Rezensionen zu schreiben, sondern alles mal aus einer etwas höheren Ebene zu untersuchen, weil ich Anime und Manga eben nicht nur als Unterhaltungsmedien, sondern auch als eigenständige Ausdrucks- und Kunstmedien ansehe, die auch wissenschaftlich relevant sind. Vor allem aber auch, weil es mich interessiert welche kulturellen Einflüsse Japans in ihnen stecken und das heraus zu kitzeln ist eben mein Forschungsinteresse. Meine Artikel sollten daher die Grundlage für mein zukünftiges Buch sein, natürlich werde ich mich aber auch viel mit der Theorie befassen und danach ausgewählte Manga analysieren.

Jetzt fragt ihr euch sicherlich, warum erzählt sie uns das und was genau meint sie denn? Entschuldigt, wenn ich mich etwas kryptisch ausdrücke. Daher hier im Klartext mal einige Informationen zu meinem Buchprojekt. Mein Wunsch Bücher zu schreiben ist schon sehr viele Jahre alt und eigentlich hatte ich eher Romane im Sinn. Nach einigen gescheiterten Versuchen und der Erkenntnis, dass es wohl nie etwas mit dem Schreiben fiktiver Geschichten wird, habe ich die Sichtweise verändert: Mensch es gibt ja nicht nur Romane, sondern auch Fach- und Sachbücher, die man schreiben könnte. Durch mein Studium der Germanistik habe ich bereits viel Erfahrung gesammelt bezüglich wissenschaftliches Schreiben und da meine bisherigen Arbeiten auch sehr gut bis gut ausfielen, kam ich auf die Idee es mit einem Sach- oder Fachbuch zu probieren.

Nun bin ich aber keine Studentin der Japanologie und schon gar nicht jemand, den man wirklich als Experten bezeichnen könnte. Ich bin lediglich eine große Verehrerin der japanischen Popkultur, würde aber sagen, dass ich durchaus kritisch mit Manga und Anime umgehen kann. Das allein reicht wahrscheinlich nicht aus, um zu sagen, dass ich berechtigt wäre ein wissenschaftliches Buch über die japanische Popkultur zu schreiben. Braucht man denn wirklich Argumente dafür? Kann nicht einfach jeder selbst entscheiden, ob und worüber er etwas schreibt?

Jedenfalls entschied ich mich dann dazu, kein Fachbuch zu verfassen, sondern mehr ein Zwischendring zwischen Fach und Sachbuch. Ein reines Sachbuch traue ich mir nicht zu, weil ich dann wahrscheinlich viel lockerer und unterhaltsamer schreiben müssten, was nicht unbedingt meine Stärke ist. Ich würde schon einen etwas sachlicheren Stil an den Tag bringen, aber jedoch auch nicht zu wissenschaftlich schreiben. Deswegen habt keine Angst, wenn ihr doch eines Tages mein Buch lesen wollt und abgeschreckt seid: es wird kein Kauderwelsch, den nur Fachleute verstehen, ich habe eher das Ziel ein verständliches Buch zu schreiben, was sowohl für Einsteiger wie auch Experten gemacht ist, also in einem verständlichen Schreibstil. Fachbegriffe werden natürlich entsprechend erklärt.

Da es mein erstes Buchprojekt sein wird, werde ich mich eher aus einer allgemeinen Perspektive heran wagen. Das Buch wird sich zunächst mit der Begriffsgeschichte von Manga befassen, danach etwas zur Geschichte selbst etwas vermitteln und natürlich zu den einzelnen Genres berichten. Ein großer Schwerpunkt bildet für mich die Theorie bezüglich der Bildgestaltung, Narration und Sprache in Manga. Das wurde bisher schon sehr oft vor allem international untersucht, aber ich möchte natürlich etwas Eigenes entstehen lassen. Auf Grundlage der Theorien möchte ich in bestimmten Manga die Sprache sowie auch die Verwendung von visuellen Mitteln behandeln. Das ist für mich wirklich sehr interessant, vor allem weil es zum sprachlichen Aspekt bisher noch nicht viel gibt. Generell gibt es hierzulande kaum Forschungsliteratur, sondern eher aus dem englischsprachigen Bereich, was natürlich die Recherche nicht einfach gemacht hat. Zum Glück bin ich aber einigermaßen der englischen Sprache mächtig.

Inwieweit mein Buch noch weitere Themenschwerpunkte beeinhalten wird, bleibt offen. Je nachdem wie groß der Umfang sein wird, werde ich das entscheiden. Es soll nicht das einzige Buch bleiben, ich habe mir schon viel Gedanken über zukünftige Projekte gemacht.

Und hier kommt auch mein Blog ins Spiel: Dank meiner ausführlichen Recherche und auch der ganzen Literatur bin ich auf eine Fundgruppe an Ideen gestoßen, die ich unbedingt in meinem Blog umsetzen möchte. So viel Input habe ich echt schon lange nicht mehr gehabt und das hat so eine ungeheure Motivation in mir geweckt, die vergleichbar mit der zu Beginn meiner Blogger-Karriere ist. Es kommen immer mehr neue Ideen dazu, die ich verschriftlichen möchte und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr ebenso gespannt darauf sein werdet.

Erst indem ich mich mit Mangaforschung auseinander gesetzt habe, bin ich auf so verschiedenen, neue Erkenntnisse gestoßen, die mein Interesse zu Animanga einfach nur noch mehr bestärken. Ich habe viele neue Ideen für meinen Blog bekommen, aber auch für das Schreiben von eigenen Büchern, was ich ja anstrebe. Ich hab so viel Neues gelernt, was ich unbedingt mit euch teilen möchte. Wer weiß, vielleicht kann ich den einen oder anderen ebenso dazu bringen, sich mit der Materie auseinander zu setzen? ;)

Hier mal ein kurzer Einblick zu interessanten Themen, die ich in Zukunft mal behandeln will, damit ihr schon mal wisst, was ungefähr auf euch zukommen wird:

- Die Bedeutung von Manga in Japanische

- Sinnhaftigkeit von Genres

- Schönheitsideale in Shojo-Manga

- Shonen als eine Form von Entwicklungsgeschichte

- Vergleich deutscher Manga mit japanischen

- Das kulturell spezifische in Manga

- Wie Manga in den Westen kamen

- Die Genres Magical Girl und Mecha als Abwandlung des Superhelden-Genre amerikanischer Comics

Ihr seht, dass ich zukünftig weg von einem reinen Rezensions-Blog kommen möchte und nicht nur meine individuelle Meinung kund tun möchte, sondern auch mal aus objektiverer Sicht japanische Popkultur untersuchen will. Ich will damit also meine Meinung mit kritischer und objektiver Reflexion von Anime und Manga vereinen und hoffe, dass ihr da auch mitziehen werdet.

Auch noch mal nebenbei erwähnt wird mich meine Leidenschaft zu Manga und Anime auch beruflich weiterhin begleiten, denn ich habe vor, nach dem Studium entweder journalistisch etwas zu Manga/Anime zu machen oder alternativ bei einem Manga-Verlag als Lektorin unterzukommen. Ich hoffe, dass ich eine von beiden Möglichkeiten realisieren werde und hoffe natürlich, dass die Arbeit an meinem Blog und an meinem Buch mich da auch weiter bringen.

Im Übrigen habt ihr bestimmt mitbekommen, dass ich für einige Zeit seit Oktober letzten Jahres bei dem Online-Magazin Sumikai (ursprünglich Animey) als ehrenamtliche Schreiberin tätig war. Ich habe einige Texte für das Magazin geschrieben, leider bin ich seit einiger Zeit dort nicht mehr dabei, was aus Zeitgründen geschehen ist. Jedenfalls habe ich dadurch natürlich auch mal einen anderen Blick auf die produktive Manga/Anime-Szene erhalten. 

Bloggen und eher objektiveres Schreiben für ein Magazin sind zwei grundverschiedene Dinge, zumal zweiteres viel mehr Zeit und vor allem Organisatio erfordert. Man braucht gewisse Glaubwürdigkeit und muss viel mehr Herzblut darin investieren. Ich will damit die Arbeit von Bloggern nicht abwerten, aber diese verläuft zumindest auf meiner Sicht eher freiwillig und ungezwungener. Man kann viel leichter das Bloggen aufgeben, als vielleicht so ein umfangreicheres Projekt, dass eben von vielen mitgestaltet wird. Die Arbeit dort hat mir wirklich viel Spaß bereitet und mir schöne Erfahrungen gebracht und mich darin bestärkt weiterhin über Manga und Anime zu schreiben und dies auch beruflich umzusetzen.

Im übrigen freue ich mich sehr, dass auch die Anzahl meiner Leser und Kommentatoren gestiegen ist. Ich danke an dieser Stelle meinen Partnerblogs sowie auch den einzelnen stillen Lesern wie auch fleißigen Kommentatoren und freue mich über eure Unterstützung und Teilnahme! Vielen Dank! Ich hoffe, ihr werdet mir auch in Zukunft treu bleiben. ^____^

Ich entschuldige mich dafür, dass ich nach wie vor eher ein Defizit im Kommentieren von Partnerblogs bin. Ich kann aber versichern, dass ich diese nach wie vor aufmerksam und regelmäßig verfolge, aber leider eben stille Mitleserin bleibe. Für mich steht fest, dass ich auch da versuchen werde, aktiver zu werden, weil ich weiß, dass es in jeder Community auf das Geben und Nehmen ankommt. Wir müssen zusammenhalten, damit die Blogger-Szene auch weiterhin am Leben bleibt!

Rezensionen zu Manga, Anime und Games werden nach wie vor folgen und auch informative Texte zu Japan selbst bleiben mit dabei. Ich habe also noch große Pläne mit meinem Blog, aber auch außerhalb werde ich mich mit meinen Lieblingsthemen befassen. Auf weitere erfolgreiche und schöne Jahre!


Nun würde mich natürlich interessieren, was ihr davon haltet und ob es von eurer Seite Anmerkungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge gibt! :)

Kommentare:

  1. Heyho alles Liebe und Gute zum Jubiläum!! Auf das du gaaaanz viele weitere Jahre bestehst . . . also dein Blog :)

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  2. Alles gute zum 3 Jährigen, schön das du dir die Zeit nimmst und dich bemühst einen gesunden Rythmus zu finden. Wobei, finde das immer etwas seltsam wenn man sagt man ist stille mitleserin von Partnerblogs wenn man diverse Partnerblogs in der Liste hat die längst nicht mehr existieren Ò_o; Vielleicht sollte man dann auch nebenbei mal seinen Blog diesbezüglich aufräumen XD

    Das man ständig animes sehen muss finde ich auch nicht richtig, das sollte ja keine pflicht sein, derzeit habe ich auch keine massive lust und konzentriere mich lieber auf manga und realserien ^^

    Schön ist deine idee zum Buchprojekt, und die baldigen Themen klingen ganz interessant, bin schon neugierig ^^

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    1. Ich danke dir. :) Ich werde versuchen, das weiterhin beizubehalten. ;)Danke für den Tipp, hab das mal direkt umgesetzt. =D

      Da bin ich erleichtert, dass es nicht nur mir so geht und es scheinbar auch normal ist. ^^

      Und ich freue mich, dass meine Ideen auf Interesse stoßen und hoffe, dass sie dir auch gefallen werden. ;)

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